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20 Ideen für deine Morgen-Routine

Hi, ich bin Lisa und ich bin süchtig nach der Optimierung meiner Morgen-Routine. Dein Einsatz: Hi, Lisa!

Meine große Liebe für Morgen-Routinen möchte ich hier mehr teilen. Am besten macht man das doch in dem man einfach ein paar Ideen raushaut, was zur Hölle man eigentlich machen soll, wenn man sich dazu durchgerungen hat 5 Uhr morgens (oder auch jede Zeit du willst) aus dem Bett zu rollen und seine Augen aufzumachen. Nun, zu Beginn gleich hier ein paar Disclaimer:

  • Nein, du musst keine Morgenroutine haben.
  • Nein, du musst nicht alles was ich heute hier schreibe in deiner Morgen-Routine einbauen.
  • Nein, du musst NICHTS von dem was heute hier geschrieben wird einbauen.
  • Nein, ich habe nicht alles als Teil meiner Morgen-Routine.
  • Ja, du darfst sehr gern deine Ideen für Morgen-Routinen in den Kommentaren teilen.

Die Ideen sind nicht wirklich abhängig davon wie viel Zeit du morgens hast. Du kannst bei fast allen Punkten entscheiden, wie lang diese Aktivität andauernd soll. Also möchte ich dich nicht länger auf die Folter spannen, los geht’s:

Ideen für deine Morgen-Routine

1. Workout

BUUUH! Komm schon, Lisa. Du hattest mich fast am Haken und dann starten wir mit SOWAS?
Jap, ich starte mit dem Punkt Sport. Sich zu bewegen ist eine gute Methode um wach zu werden. Dazu kommt: Stell dir vor du hast in den ersten 30 Minuten deines Tages bereits Sport hinter dich gebracht. Wie befreiend ist das denn? Du musst hier kein “60 Minuten High Intense Pamela Reif Shred Chloe Thing Challenge Work Out” machen. 5 Minuten oder 10 Minuten reichen total. Und du musst auch nicht das härteste Workout machen. Beginn langsam.

2. Dehnen

Sich zu Dehnen ist eine gute Variante morgen in die Bewegung zu kommen. Sich zu strecken und zu seine Muskeln aufzuwecken tut gut um die Müdigkeit abzuschütteln. Du mobilisierst dich und machst dich damit bereit für den Tag.

3. Yoga

Um gleich einen Schritt weiterzugehen. Yoga eignet sich ebenfalls ideal dazu den Morgen gut und entspannt zu starten. Ich persönlich betreibe nicht regelmäßig Yoga, schon gar nicht am Morgen. Doch gibt es manchmal den ein oder anderen Morgen an dem ich zerknautscht und bereits total angespannt aufwache und dann tut mir eine kleine Yoga Session sehr gut.

4. Spazieren gehen

Frische Luft und der Morgenhimmel sind ebenfalls ideal um dich wach werden zu lassen. Auch hier: Es muss keine 2 Stunden Wanderung sein. Es kann einfach eine Runde um den Block sein oder die Straße entlang. Alternativ kann das auch der Weg zur Arbeit zu Fuß sein. Es aktiviert und bringt den Kreislauf gut in Schwung was die Energie für den ganzen Tag gibt.

5. Podcast hören

Einem Podcast zuhören ist nicht zwangsweise eine “aktive” Beschäftigung, sondern kann zu den restlichen Aktivitäten, die du morgens tust einfach ein kleines Extra sein, dass dich durch den Morgen begleitet. Beim Anziehen, Schminken, Frühstücken oder auch vielleicht beim Sport oder auch auf dem Weg zur Arbeit oder wo auch immer du hin gehen musst. Genauso auch Tipp 6:

6. Hörbuch hören

Ähnlich wie beim Podcast hilft dir dein Hörbuch auch einfach durch den Tag und kann dich in eine entspannte Position versetzen.

7. Videos ansehen

Um dir den Morgen einfacher zu machen, können auch deine liebsten YouTube Videos eine super Beschäftigung für nebenbei sein. Ich persönlich sitze oft gern an meinem Schminktisch und habe nebenbei Videos laufen, die mich motivieren oder einfach auch ablenken.

8. Musik hören

So, die simpelste “Ablenkung” am Morgen ist schlicht weg Musik hören. Ich bin eine typische Badezimmer-Performerin. Gib mir einen Song und meinen Föhn und ich habe den Spaß meines Lebens! Mein Tipp hier: Greife auf deine absoluten Lieblingssongs zurück, die dich glücklich machen. Die langsamen Herzschmerz Songs sind vielleicht eher nicht dazu geeignet. Es gibt super Playlists auf Spotify die sich lohnen, wie zum Beispiel die Singing in the Shower Playlist oder auch deine für dich persönlich zusammengestellte Top 100 von 2020.

Kleiner Tipp von mir: Ich habe einen Blogpost geschrieben über 5 super Quellen für konzentrierte Musik.

9. Journaling

Okay, jetzt tauchen wir in die mehr Mindset-Aktivitäten ein. Ich liebe Journaling und versuche es jeden Tag zu betreiben. Im Endeffekt sitze ich vor einem leeren Notizbuch und schreibe mein Herz und mein Hirn runter auf diese Seiten. Diese Übung ist gut um gegen aufkommende Sorgen oder schlechte Gedanken vorzugehen. Im Endeffekt ist es ein kleiner Peptalk mit mir selbst. Ich sitze da und schreibe all den Mist runter, den ich fühle und mir im Kopf schwirrt und dann, als wäre ich meine beste Freundin, gebe mir die Chance alles positiv zu sehen und zu drehen. Ich mache mir selbst Mut und ändere meine Gedanken um einfach motiviert in den Tag zu starten. Ich empfehle dir am Anfang einen Timer auf 10 Minuten zu stellen und nicht aufzuhören bevor der Timer vorbei ist.

10. Meditieren

Die Morgenstunden sind mir heilig und ich sage dir auch warum: Wenn ich aufstehe und der Himmel wird gerade heller und noch kein Mensch ist wach. Die Welt ist friedlich und ruhig und hat noch nicht angefangen sich schnell und hektisch zu drehen. Das ist eine der besten Momente um kurz inne zu halten und diese Ruhe in sich selbst aufzunehmen. Beim Meditieren übst du dich darin diese Ruhe in dir selbst zu festigen. Das kannst du mit wenigen Minuten still sitzen machen oder mit einer längeren Meditationsstunde. Alles wie du willst.

11. Lesen

Schon darüber nachgedacht die Zeit zu investieren und endlich ein paar Seiten in dem Buch zu lesen, was du schon längst lesen wolltest? Stell dir vor, du nimmst dir vor jeden Tag mindestens 10 Seiten zu lesen. Am Ende des Monats hast du bereits 300 Seiten oder mehr gelesen. Das ist schon ein ganzes Buch.

12. Danceparty

Mit Musik hören bist du nur noch einen kleinen Schritt von einer richtigen Danceparty entfernt. Das kann ebenfalls eine gute Variante sein dich zu bewegen und deinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Zusätzlich bringt es auch noch echt gute Laune.

13. Mantra&Mindset

Eine gute Übung um deinen Mind zu setten (You see what I did there?) ist es einem Mantra zu folgen oder dein Motto zu wiederholen. Wenn du dein Motto oder Mantra jeden Tag wiederholst, festigst du es in deinem Kopf und du baust einen Glaubenssatz auf, der dich durch dein Leben leitet. Das wiederholen kannst du durch sprechen machen, meditieren oder auch im Journaling einbauen.

14. Planung

Was bereit dich besser auf den Tag vor als zu wissen, was auf dich zukommt oder was du am Tag alles tun willst? Ich liebe meine To Do Liste für den Tag setzen. Wenn ich morgens ins Büro komme und meinen Computer öffne, will ich sofort loslegen und nicht mir erst überlegen was ich machen muss oder will. In den geschützten und ruhigen Räumen meiner eigenen Wohnung kann ich einen klaren Gedanken fassen und kurz überlegen was auf mich zu kommen wird.

15. Mealprep

Ganz ehrlich: Food is love and food is life. Ich freue mich morgens bereits auf mein Mittagessen, weil ich mir meistens etwas extrem leckeres vorbereitet habe. Das allein macht mich schon den ganzen Vormittag glücklich. Also du kannst dir morgen die Zeit nehmen um dein Essen für Mittag und auch für das Abendessen vorbereiten. So kommst du Abends nach Hause und hast nicht mehr so viel Arbeit vor dir, sondern vielleicht nur noch die Hälfte.

16. Frühstücken

Genieße die Ruhe und mach dir doch einfach etwas extrem leckeres Frühstück, dass dich gut gelaunt in den Tag starten lässt. Falls du kein Frühstücker bist oder durch Intervall-Fasten kein Frühstück zu dir nimmst (like me), genieße eine wunderbare Tasse Kaffee oder Tee.

17. Selfcare

Auch wenn Selfcare eine echt tolle Belohnung für einen langen Tag ist, es kann bereits wunderbar am morgen sein. Gönn dir morgens etwas Wellness. Vielleicht nimmst du morgens bereits ein Bad, gönnst dir eine Gesichtsmaske, Haarmaske oder du nimmst dir extra viel Zeit für ein bisschen mehr Liebe zu dir selbst. Vielleicht nimmst du dir Zeit um dich wirklich einzucremen, vielleicht dein Gesicht ein bisschen zu massieren oder dir und deiner Gesundheit etwas gutes zu tun.

18. Hobbys

Morgens, wenn noch kein anderer Mensch wach ist, ist die beste Zeit um ungestört an eigenen Projekten zu arbeiten. Die meisten meiner Blogposts schreibe ich 6 Uhr morgens an Wochentagen und es gibt mir so viel Befriedigung zu wissen, dass ich heute schon was richtig richtig schönes gemacht habe und ich mir bereits die Zeit genommen habe um an meinem Blog zu arbeiten.

19. 10 Minuten Aufräumen

Auch die Morgen-Aktivitäten finden meistens nicht statt ohne eine kleine Unordnung zu hinterlassen. Gönn dir 10 Minuten um wirklich alles wegzuräumen. Wäsche in den Wäschekorb, all das Make Up wieder an seinen Platz. Geschirr in den Geschirrspüler (Geschirrspüler ausräumen) etc. Du glaubst nicht wie viel du in 10 Minuten schaffen kannst.

20. Reflektion

Noch eine gute Methode sich für den Tag vorzubereiten, ist es einen Blick auf den Tag davor zu werfen. Was hast du geschafft von dem was du tun wolltest, was hat gut funktioniert, was kannst du heute besser machen? Was ist gestern passiert, was Einfluss auf den Tag heute hat. Bietet sich auch gut zum Wochenstart an, um die vergangene Woche zu reflektieren.

Das waren meine Ideen für deine Morgen-Routine. Fällt dir dazu was ein? Dann rein in die Kommentare damit!

Bis zum nächsten Mal! Lisa ♥

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